| Akronym | EURO-Laminopathies |
| Vertrag | LSHG-CT-2005-018690 |
| Projektkurzfassung | Laminopathien sind vererbbare Krankheiten, die sich nach der Geburt in zunehmenden Maße manifestieren und meist zum frühen Tod der Patienten führen. Diese sehr seltenen genetischen Erkrankungen beruhen auf Defekten von Bestandteilen der Zellkernhülle - den Laminen. Solche durch Mutationen in den Lamin-Genen hervorgerufenen Veränderungen können klinisch zu Muskelschwund, Herzerkrankungen, Fettstoffwechselstörungen, vorzeitigem Altern (Progerie) und einer Reihe weiterer Erkrankungen führen. Bis dato konnten keine wirkungsvollen Therapien gefunden werden, weil die molekularen Hintergründe dieser Krankheiten noch weitestgehend unklar sind. Zur Erforschung dieser gravierenden Krankheiten und Entwicklung neuer Therapien ist es essentiell, eine kritische Masse von interdisziplinär arbeitenden Wissenschaftlern zu vereinen. Dies ist mit dem EU-geförderten Projekt EURO-Laminopathies gelungen. |
| Koordinierende Institution | Medizinische Universität Wien, Österreich |
| Koordinator | Prof. Roland Foisner, Department für Medizinische Biochemie |
| Anzahl Partner | 11 Institutionen mit 16 Partnern aus Deutschland, England, Frankreich, Israel, Italien, Österreich, der Schweiz und Spanien |
| Aufgaben punkt• | • Vertragsverhandlungen für das Konsortium "EURO-Laminopathies" mit der Europäischen Gemeinschaft • Konsortialvertragsentwurf und -verhandlungen mit allen Vertragspartnern • Administratives Management des Projektes |
| Projektstart | 1. Februar 2006 |
| Projektende | 31. Januar 2009 |
| Website | www.projects.mfpl.ac.at/euro-laminopathies |
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