Schirmfrau von punkt international

Renée Schroeder (geboren in João Monlevade, Brasilien) ist eine hoch anerkannte österreichische Wissenschafterin und Professorin an der Universität Wien, Abteilung Biochemie, und den Max F. Perutz Laboratories. Ihre zahlreichen Arbeiten zum Thema RNA waren sehr wichtig um Wien als ein Zentrum der RNA-Forschung zu etablieren.

Interview mit Renée

Renée, du bist "Schirmfrau" von punkt international. Was war Deine Idee dahinter? Was hat dich dazu veranlasst punkt international zu unterstützen?
RS: Das Konzept von punkt, Forscherinnen und Forscher beim Management und der steigenden Zahl an organisatorischen Aufgaben zu unterstützen, ist sehr innovativ. punkt führt Forscherinnen und Forscher durch ihre Multi-Tasking Vorhaben - und ermöglicht ihnen dabei, sich auf ihren wissenschaftlichen Fokus zu konzentrieren.

Als Brigitte Dir erstmals ihre Services angeboten hat - was war Deine Motivation mit punkt international zusammenzuarbeiten?
RS: Ich plante gerade, ein Netzwerk zu organisieren und als Koordinatorin um ein STREP-Projekt anzusuchen, war aber angesichts der Masse an dafür nötigen bürokratischen Papieren demotiviert. Da hat Brigitte mein Büro betreten und mir erklärt, welche Services sie anbietet. Ich habe sofort gesehen, dass das der richtige Weg für mich war. Und habe mich nicht geirrt.

Sind die Services von punkt international entscheidend für eine erfolgreiche wissenschaftliche Karriere?
RS: Vielleicht nicht gerade für eine wissenschaftliche Karriere - man braucht die Services von punkt erst zu einem fortgeschrittenem Stadium seines wissenschaftlichen Schaffens.

Warum schätzt du die Zusammenarbeit mit punkt international?
RS: Ich schätze die Services von punkt, weil große Projekt-Anträge in Zukunft nur durch gezieltes Auslagern von Aufgaben gehandhabt werden können. Ich kann mich jetzt auf meine Wissenschaft konzentrieren - auch als Projekt-Koordinatorin - während punkt koordiniert, mich mit unternehmerischem Denken unterstützt und mich bei strategischen Entscheidungen beratschlagt.
Und das alles mit der nötigen individuellen Herangehensweise, die jedes einzelne Projekt und jeder einzelne Koordinator verlangt.

Wie kann eine Zusammenarbeit zwischen punkt international und den Universitäten aussehen um Wissenschafterinnen und Wissenschaft er möglichst effizient zu unterstützen?
RS: Die Universitäten sind gut beraten, wenn sie Projekt-Leiterinnen und -Leiter dabei unterstützen, beim Organisieren großer Projekt-Anträge und beim Managen großer Projekt-Budgets Hilfe zu bekommen. Der beste Weg dies zu tun wäre, ihre fundierte Initialberatung aufrecht zu erhalten und Projekt-Leiterinnen zusätzlich über ihre Möglichkeit zu informieren, zusätzliche Unterstützung zu erhalten: transparent und im fairen Wettbewerb - damit sich die Forscherinnen und Forscher aussuchen können, wie sie ihre Arbeit erledigen wollen.

Mehr über Renée Schroeder:
http://de.wikipedia.org/wiki/Renee_Schroeder
http://www.mfpl.ac.at/index.php?cid=72